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Merkel und Halloween

Sieben Tage, sieben Nächte: Warum der weiß-blaue Zampano schleunigst eineN neueN SparringsparterIn braucht

  • Von Gabriele Oertel
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Die Woche begann mit Halloween. Und mit der Erkenntnis, dass Angela Merkel sich zum Wochenende einen schlanken Fuß macht und nicht nach München zum CSU-Parteitag fährt. Das eine wie das andere war so erwartbar wie wenig zum Gruseln geeignet. Immerhin. Die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende hat Unionsfraktionschef Volker Kauder nach Bayern geschickt. Es gehört zu ihrem Stil, selbst ein absolutes Novum - das Schwänzen eines seit ewigen Zeiten als gesetzt geltenden Besuches bei der Schwesterpartei - nicht etwa durch triumphierende Süffisanz aufzuwerten, sondern durch angemessene Vertretung zu einer Art Beiläufigkeit zu degradieren. So hat sie es wieder einmal geschafft, den großen weiß-blauen Zampano zu demjenigen zu schrumpfen, der nun aller Welt erklären muss, auf welch gutem Wege die Unionsparteien sind, um ihre Dauerkrise ob der Flüchtlingsp...


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