Nazi-Terror »Gruppe Freital« kommt vor Gericht

Laut Medienberichten klagt der Generalbundesanwalt sieben rechtsextreme Männer und eine Frau an

Dresden. Ein Jahr nach einer Anschlagsserie im sächsischen Freital hat Medienberichten zufolge der Generalbundesanwalt sieben Männer und eine Frau angeklagt. Er wirft ihnen vor, eine rechtsterroristische Vereinigung gegründet zu haben, wie »Süddeutsche Zeitung« (Dienstagsausgabe), NDR und MDR unter Berufung auf die mehr als 160 Seiten starke Anklageschrift berichteten. Von Juli 2015 an hätten die Mitglieder der sogenannten Gruppe Freital versucht, ihre rechtsextremistische Gesinnung durchzusetzen, indem sie Anschläge begingen, heißt es zur Begründung. Ziele waren demnach Asylsuchende sowie politisch Andersdenkende.

Die mutmaßlichen Terroristen hätten unter anderem Asylbewerberheime angegriffen sowie das Auto eines Stadtrats der Linkspartei, hieß es. Dabei sei zwar niemand ums Leben gekom...

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