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Lehrer wollen erneut vor Sachsens Landtag protestieren

Update 00:50 Uhr: Bush wählt weder Trump noch Clinton
Bei den republikanischen Parteiführung und Elite war Donald Trump von Anfang an unbeliebt. Auch am Wahltag zeigte sich diese Abneigung mehr als deutlich: So erklärte der frühere US-Präsident George W. Bush, Trump nicht gewählt zu haben. Glück im Unglück für den Kandidaten: Auch Hillary Clinton war für Bush keine Alternative. Stattdessen hat sich der frühere Präsident darauf beschränkt, die republikanischen Kandidaten auf lokaler Ebene sowie für den Kongress zu wählen.     

Dresden. Das von Sachsens CDU/SPD-Regierung beschlossene Maßnahmenpaket gegen den Lehrermangel bleibt hinter den Erwartungen der Lehrer zurück. Vor allem Entlastungen und Höhergruppierungsmöglichkeiten fehlten im Paket, teilte der Sächsische Lehrerverband (SLV) mit. Zudem gebe es keine generelle Verbesserung für alle Lehrkräfte. Eine Befragung habe ergeben, dass die meisten Verbandsmitglieder nicht davon ausgehen, dass mit dem Paket die künftige Lehrerversorgung in Sachsen gesichert werden kann. Die Lehrer kündigten für Mittwoch neue Proteste vor dem Landtag an. Vor knapp zwei Wochen hatte das Kabinett ein Paket beschlossen, das für die kommenden zwei Jahre zusätzlich 213 Millionen Euro vorsieht. Geplant sind unter anderem 722 neue Stellen sowie Zulagen, mit denen neue Lehrkräfte in die Fläche des Freistaats gelockt und alte im Job gehalten werden sollen. dpa/nd

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