Digitale Wildnis

Mit Bot-Netzen und dem Internet der Dinge werden ganz neue Bedrohungsszenarien denkbar

  • Von Tom Mustroph
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

Gehackte und vernetzte Überwachungskameras waren die Basis für den zeitweiligen Ausfall von Onlinediensten wie Twitter, Netflix und Paypal im Oktober 2016. Doch wie können Kameras einen solchen Einfluss auf das Internet haben? Hier zeigt sich eine neue Bedrohungsqualität, die mit dem Internet of Things auf uns zu kommt. Das besteht aus einer wachsenden Zahl netzwerkfähiger Geräte - vom Kühlschrank oder Drucker zu Hause über Industrieroboter und Drohnen bis hin zu Autos. In all diesen Geräten können Computer stecken und die lassen sich wie das Smartphone oder der PC hacken und in sogenannten Bot-Netzen einsetzen. Unter einem Bot (vom englischen Wort für Roboter) versteht man ein Computerprogramm, das weitgehend automatisch arbeitet. Werden die auf einer Vielzahl Rechner eingeschmuggelt und mit entsprechend bösartiger Zielrichtung gestartet, können sie sogar im analogen Raum massiven Schaden anrichten. Das muss passieren. Aber die Gefahr...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 1199 Wörter (8288 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.