Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Wunsiedel hielt gegen Nazis nicht still

Wunsiedel. Mehrere hundert Menschen sind am Samstag im bayerischen Wunsiedel gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten auf die Straße gegangen. Wie die Polizei mitteilte, kamen rund 400 Leute zu verschiedenen Veranstaltungen und Kundgebungen, zu denen das Netzwerk »Wunsiedel ist bunt«, die Stadtratsfraktionen und die Kirchen geladen hatten. Etwa 200 Anhänger einer rechtsextremen Gruppierung zogen nach Polizeiangaben durch ein Wohngebiet der Stadt. Die Aktionen blieben demnach weitgehend friedlich. Seit Jahren marschieren Rechtsextremisten am Vorabend des Volkstrauertags in Wunsiedel auf, weil dort Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß eine Zeit lang begraben war. Inzwischen ist die Leiche exhumiert und das Grab aufgegeben. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln