Werbung

Bogotá: Neue Zweifel an Verhandlungen mit ELN

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Bogotá. Die kolumbianische Regierung hat nach einem Anschlag auf eine Ölpipeline Zweifel am Friedenswillen der ELN-Guerilla geäußert. Solch ein antihumaner Akt werde nicht von jemand unternommen, der Friedensverhandlungen führen wolle, schrieb der Regierungsunterhändler Juan Camilo Restrepo am Sonntag (Ortszeit) auf Twitter. Zuvor hatte das kolumbianische Militär einen Anschlag der ELN im südwestlichen Department Nariño bestätigt. In der Provinz Choco kam es zu Gefechten zwischen der Guerilla und dem Militär. Eigentlich sollten die Friedensgespräche zwischen der ELN, die nach der FARC die zweitgrößte Rebellengruppe in Kolumbien ist, und der Regierung Ende Oktober in Quito beginnen. Als Bedingung hatte Präsident Juan Manuel Santos aber die Freilassung aller Geiseln gestellt. Der ehemalige Abgeordnete Odin Sánchez befindet sich noch in der Gewalt der Rebellen und sollte vergangene Woche freigelassen werden. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen