Innenhöfe sind ein begehrter Baugrund

In Lichtenberg wehrt sich eine Bürgerinitiative gegen die Verdichtung zwischen Hochhäusern

  • Von Steffi Bey
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Verdichtung heißt das Zauberwort für den Wohnungsbau in der Stadt. Schließlich wächst Berlin zusehends: Mehr als 30 000 Menschen kommen jährlich in die Metropole. Günstiger Wohnraum wird immer knapper - und das nicht nur in der City. Nachdem es bis vor wenigen Jahren in Lichtenberg keinen Mangel an Wohnungen gab, sieht das inzwischen anders aus. Und deshalb wird gebaut, was das Zeug hält.

»Bis zu 4000 Wohneinheiten entstehen in den nächsten Jahren im Bezirk«, sagt Lichtenbergs Stadtentwicklungsstadtrat Wilfried Nünthel (CDU). Dazu müssen neue Flächen für mehrgeschossige Bauten erschlossen werden. Auch Innenhöfe in den Großsiedlungen gehören dazu. Diese Lücken zwischen den Hochhäusern, die einst DDR-Stadtplaner als großzügige, grüne Areale konzipierten, geraten zum begehrten Baugrund.

Ein rund 4000 Quadratmeter großes Grundstück an der Paul-Zobel-Straße 10 ist so ein konfliktgeladenes Beispiel. Die landeseigene Wohnungsbaugese...

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