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Korruptionsskandal um russischen Minister

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Moskau. Die russische Führung wird von einem Korruptionsskandal um Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew erschüttert. Wie die russische Ermittlungsbehörde am Dienstag mitteilte, wurde der Minister kurz vor Mitternacht von Geheimdienstagenten festgenommen. Die russische Justiz beschuldigte Uljukajew offiziell der »Erpressung von Schmiergeldern« - er soll im Gegenzug für seine Zustimmung zu einem Ölgeschäft umgerechnet rund 1,8 Millionen Euro von dem Großkonzern Rosneft verlangt haben. Der 60-Jährige wurde den Ermittlern zufolge auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Er drohte demnach Rosneft, seinen Ministerposten zu nutzen, um dem Konzern bei seinen Geschäften künftig Schwierigkeiten zu machen, sollte das Geld nicht fließen. Daraufhin verständigte die Rosneft-Leitung die Behörden und Uljukajew wurde vom Geheimdienst FSB bei einer Geldübergabe erwischt. Beweise sollen auch angezapfte Telefongespräche geliefert haben. AFP/nd

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