Werbung

Lichtenberger LINKE stellt sich neu auf

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Der Vorstand der Linkspartei in Lichtenberg steht vor einer Zäsur. Nach den Wahlen und dem bevorstehenden Wechsel der scheidenden Bezirksvorsitzenden Evrim Sommer und Michael Grunst ins Lichtenberger Bezirksamt wird es wohl in Zukunft keine Doppelspitze mehr im Vorstand des mitgliederstarken Bezirksverbandes geben. Als neuer Vorsitzender hat nach nd-Informationen Christian Petermann seine Kandidatur zum Bezirksvorsitzenden bekannt gegeben. Die Wahl zum Bezirksvorstand soll am kommenden 26. November stattfinden. Weitere Kandidaturen seien erwünscht, hieß es in einem »Rahmenplan« für die Vorstandsarbeit. mkr Kritik an Umbauplänen für Hedwigskathedrale Auch nach der Entscheidung des Erzbischofs Heiner Koch, den Umbau der St.-Hedwigs-Kathedrale wie geplant voranzutreiben, hält die Kritik an dem Vorhaben an. Vor allem der Entschluss, den Zugang mit der Treppe zur unterirdischen Krypta zu versiegeln, stößt auf Unmut unter Berlins Katholiken. Hans Joachim Meyer, früherer Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, sprach von einem »großen Verlust«, sollte es dabei bleiben. Die Kirche sei im Zeichen der liturgischen Erneuerung entworfen. Der Architekt Hans Schwippert (1899-1973), der unter anderem die Pädagogische Hochschule Bonn zum Domizil für den Bundestag umbaute, habe dabei ein gesamtdeutsches Denkmal geschaffen. Auch das Landesdenkmalamt hat Bedenken angemeldet. Die Behörde wartet jetzt auf die von Koch beschlossenen Umplanungen. Im Zweifel habe aber die liturgische Nutzung von Sakralbauten Vorrang, sagte eine Sprecherin der zuständigen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!