Jonathan Welker 17.11.2016 / Politik

New Yorker Bürgermeister will Migranten vor Trump schützen

18 US-Städte kündigen an, sich der Abschiebepolitik zu widersetzen / In «Sanctuary Cities» werden Daten von Migranten gelöscht

Über eine halbe Millionen undokumentierte MigrantInnen leben Schätzungen zufolge in der Weltmetropole New York. In einem Treffen mit dem gewählten Präsidenten Trump am vergangenen Mittwoch, äußerte sich nun der Bürgermeister der Stadt Bill de Blasio besorgt über dessen angekündigte Einwanderungspolitik. De Blasio erklärte nach der Zusammenkunft im «Trump-Tower», er habe dem zukünftigen Präsidenten mitteilen wollen, wie viel Furcht es unter den New YorkerInnen vor den Auswirkungen seiner Präsidentschaft gebe – und kündigte an, Migranten in seiner Stadt vor der Abschiebung zu schützen.

Der designierte republikanische Präsident hatte während seiner Wahlkampagne wiederholt damit gedroht, er werde nach seiner Wahl ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: