Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Reichlich Mikroben am Geldautomaten

Spuren von Hühnchen am Geldautomaten - das ist zwar eklig, aber eher ungefährlich. Doch auf der Tastatur von 66 solcher Automaten in New York City fanden Forscher um Jane Carlton von der New York University zudem eine bunte Mischung verschiedenster Mikroben. Die meisten stammten von menschlicher Haut, von Haushaltsprodukten und Essensresten, berichtet das Team im Journal »mSphere« der Amerikanischen Gesellschaft für Mikrobiologie. Der Geldautomatencheck ist Teil eines Projekts zur Erforschung des New Yorker »Megagenoms«. Zuvor war bereits das Vorkommen von Mikroben in der U-Bahn untersucht worden. dpa/nd Foto: dpa/Daniel Bockwoldt

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln