Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Erst verdrängt und nun auch noch die Lepra

In Europa galt die Lepra als ausgerottet, auch wenn ihr Verschwinden nur unbefriedigend erklärt werden konnte. Nun zeigt eine Untersuchung von Europäischen Eichhörnchen (Sciuris vulgaris) in Großbritannien, dass zahlreiche von ihnen mit genau dem Lepraerreger infiziert sind, der im Mittelalter unter Menschen in England und Dänemark wütete. Wie die Forscher um Charlotte Avanzi von der École polytechnique fédérale Lausanne (Schweiz) im Fachblatt »Science« berichten, waren von 110 untersuchten toten Tieren 36 infiziert, 13 zeigten deutliche Symptome. Die aus Amerika eingeschleppten Grauhörnchen waren nicht betroffen. StS Foto: Catherine Clark

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln