Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Teuteberg bringt FDP-Chef um Spitzenkandidatur

Wildau. Die ehemalige Landtagsabgeordnete Linda Teuteberg (FDP) ist Spitzenkandidatin ihrer Landespartei für die Bundestagswahl 2017. Nominiert wurde sie am Sonnabend bei einer Landesvertreterversammlung in Wildau. Teuteberg setzte sich mit 57 Prozent der Stimmen durch gegen ihren Mitbewerber, den Landesvorsitzenden Axel Graf Bülow. Dieser verzichtete danach darauf, für einen der folgenden Listenplätze zu kandidieren. Auf Listenplatz 2 folgt deshalb der Vizelandesvorsitzende Martin Neumann. Die FDP ist im Moment nicht im Bundestag vertreten und bei der Wahl 2014 auch aus dem brandenburgischen Landtag herausgeflogen. Bei Umfragewerten von fünf bis sechs Prozent bundesweit und knapp drei Prozent in Brandenburg kann sich der Landesverband jedoch wieder Hoffnungen machen, im nächsten Jahr einen Vertreter in den Bundestag zu entsenden. Das wäre dann die Spitzenkandidatin Linda Teuteberg, die in ihrer eigenen Partei früher zuweilen umstritten gewesen ist. Bereits Listenplatz 2 gilt bei der brandenburgischen FDP als aussichtslos. af

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln