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Ich, der StVO-Nazi, Teil 2

  • Von Jürgen Amendt
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Was bisher geschah: In einem kleinen, ruhigen Kiez in Lichtenberg, etwas abseits von der hektischen Innenstadt gelegen, von Bahngleisen eingehegt, so dass bis vor kurzem nur wenige Auswärtige sich ins Areal verirrten, hat der Berlin-Fluch zugeschlagen. Immer mehr Zugereiste aus anderen Teilen Berlins und Deutschlands bringen bedauerlicherweise aus ihrer Heimat den eben nur dort noch von einer Mehrheit gepflegten Brauch mit, einen Personenkraftwagen, kurz Pkw, zur Fortbewegung zu nutzen. Ein anderer unangenehmer Brauch dieser Einwanderer ist es, ihre vierrädrigen Ungetüme auf öffentlichem Gelände abzustellen und so Fußgängern und Radfahrern das hindernisfreie Überqueren der Straße zu erschweren. Ja, viele dieser sogenannten fahrbaren Untersätze tun genau das - das Fahren - nur gelegentlich und dann auch nur, um nach kurzer Zeit erneut am Straßenrand abgestellt zu werde...


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