Nur formale Privatisierung liegt auf Eis

Gabriel bremst Entwurf zur Infrastrukturgesellschaft

Berlin. Die Frage, ob Teile der geplanten Bundesfernstraßengesellschaft an private Investoren verkauft werden dürfen, sorgt weiterhin für Streit in der Koalition. Das Wirtschaftsministerium legte Vorbehalt gegen die vorgesehene Grundgesetzänderung ein, sagte ein Sprecher des Finanzministeriums am Montag. Sigmar Gabriel (SPD), so titeln viele Zeitungen, verhindere damit eine Teilprivatisierung der Autobahnverwaltung. Kritiker mahnen indes, dass eine indirekte Privatisierung auch ohne die Beteiligung privater Investoren an der Gesellschaft drohe.

Bund und Länder hatten Mitte Oktober vereinbart, eine Gesellschaft zu gründen, die sich um Bau, Planung und Betrieb der Autobahnen kümmern wird. Dafür ist eine Grundgesetzänderung nötig, da bish...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 339 Wörter (2444 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.