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Auf höchster Ebene

Unter Beteiligung der Bundesregierung wird der deutsche Fußball zum Partner Chinas

  • Von Frank Hellmann, 
Frankfurt am Main
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Dass Angela Merkel sich gern unter Fußballer begibt, ist hinlänglich bekannt. Früher das Kabinenfoto mit dem Nationalmannschaftspielmacher Mesut Özil, zuletzt die Laudatio auf Ehrenspielführer Jürgen Klinsmann, nun der anstehende Termin mit der Führungsspitze von Deutschem Fußball-Bund (DFB) und Deutscher Fußball Liga (DFL) - für das Kickerwesen räumt die Kanzlerin offenbar gerne ein Zeitfenster frei. Und so wird Merkel auch dabei sein, wenn am Freitag im Bundeskanzleramt eine intensive Kooperation auf dem Sportsektor besiegelt wird. Es gehe darum, »Vereinbarungen zu unterzeichnen, die die deutsch-chinesische Zusammenarbeit in diesem Bereich stärken«, heißt es. Liu Yandong, Chinas stellvertretende Premierministerin und zuständig für Gesundheitswesen, Erziehung und Sport, ist auch aus diesem Grunde nach Berlin gereist.

Worum es konkret geht, haben DFB-Präsident Reinhard Grindel und DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius bei ihrem Ve...


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