Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Von Willkommenskultur zu Struktur

Ministerpräsident wirbt für Gastfreundlichkeit und Toleranz - auch als Wirtschaftsfaktoren

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Am Mittwoch wurde auf dem Gelände der Zentralen Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt Richtfest gefeiert. Obwohl nur noch 20 Flüchtlinge pro Tag ankommen, entsteht eine neue Unterkunft für 219 Bewohner. Die Baukosten für das Familienhaus II betragen sechs Millionen Euro. Der Neubau sei nach wie vor notwendig, um menschenwürdigere Lebensbedingungen zu schaffen, hieß es.

Am selben Tag in Potsdam zog Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) ein Jahr nach der Gründung des »Bündnisses für Brandenburg« Bilanz. Man sei von einer »Willkommenskultur zu einer Willkommensstruktur gelangt«, lobte er.

Das Bündnis befasst sich mit der Aufnahme und Integration der Flüchtlinge. Mit seiner Gründung habe das Land nach innen und nach außen gezeigt, dass es modern und weltoffen ist, meinte Woidke. Alle Parteien außer die AfD, ferner Verbände, Kirchen, Gewerkschaften und viele lokale Gruppen machen mit. Woidke betonte, dass der wirtschaftliche Erfolg des Landes...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.