Beatriz Juez, Miami 28.11.2016 / Politik

Jubel in Miami: »Einer fehlt noch«

Am Tag nach der Todesnachricht aus Kuba herrscht dort ausgelassene Stimmung. »Freiheit, Freiheit« rufen die Menschen vor dem Restaurant Versailles in Miami. »Es lebe das freie Kuba« und »Olé, Olé, Olé - er ist weg.« Die Exil-Kubaner in Little Havanna feiern ausgelassen den Tod von Revolutionsführer Fidel Castro. »Was für eine Freude. Viele Jahre haben wir darauf gewartet«, sagt Richard Sixto der Deutschen Presse-Agentur. »Jedem schlägt einmal die Stunde und jetzt hat sie ihm geschlagen.«

Nirgendwo sonst war Fidel Castro so verhasst wie in der kubanischen Exil-Gemeinde in Florida. Es sind Menschen, die die Karibikinsel wegen der Repressalien der sozialistischen Regierung verlassen haben. Sie haben ihre Heimat, Hab und Gut, ihre Verwandten zurückgelassen. Am Samstag schwenken sie kubanische Flaggen, zeigen ein Skelett, singen ...

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