Andreas Fritsche 28.11.2016 / Brandenburg

Messen auf den Nanometer genau

Ein Ellipsometer der Sentech GmbH aus Adlershof ist für den Innovationspreis nominiert

Sentech-Entwicklungsingenieurin Jessica Schneidewind bei der Inbetriebnahme eines Ionenätzers.

Jede Firma, die Solarmodule auf Basis von Silizium herstelle, habe mindestens ein Messgerät seiner Sentech Instruments GmbH, sagt Geschäftsführer Albrecht Krüger. 300 Stück verkaufte die Firma weltweit. Anfangs konnte das Unternehmen gar nicht so schnell liefern, wie die Kunden bestellten. Dabei haben die Messgeräte, die Ellipsometer heißen und auf einem optischen Verfahren beruhen, einen stolzen Preis von rund 30 000 Euro. Sie seien konkurrenzlos exakt, bemerkt Krüger.

Das neue Ellipsometer für neuartige Solarzellen ist sogar noch teurer, und kostet an die 100 000 Euro. Das ist eine Investition, die sich lohnt. Denn gemessen wird bereits während der Produktion, nicht erst in der Qualitätskontrolle am Ende. So können Einstellungen noch schnell justiert werden. Das vermeidet Ausschuss und spart so große Summen.

Das Spektroskopische Ellipsometer SENperc PV ist neben neun anderen Neuheiten aus der Region für den Innovationspreis...

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