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OECD fordert Konjunkturspritzen

Paris. Die OECD fordert mehr staatliche Konjunkturspritzen, um die Weltwirtschaft anzukurbeln. Mit den aktuell niedrigen Zinssätzen habe die Politik die Gelegenheit dazu, sagte der Chef des Industrieländerclubs, Angel Gurría. Die Länder sollten mehr Geld für Infrastruktur, Bildung und Innovation ausgeben und dies mit Strukturreformen flankieren. Entscheidend sei, die richtigen Anreize zu setzen, um neben mehr Wachstum auch für weniger Ungleichheit zu sorgen. dpa/nd

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