Ein Feiertag für die EU

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Der vom Parlament gewählte Präsident Jonas Marotzke umriss das Ziel aller ganz klar: »Damit die Welt ein besserer Ort wird.« Die Kompetenz seiner Generation zumindest bei der Benennung von Problemen reklamierte er schon mal: »Wir sehen was gut läuft, was schlecht«.

Vertreten waren Jugendliche des Gymnasiums »Seelower Höhen« und des polnischen Gymnasiums »Kopernikus«. Durchaus übersichtlich wurden vor Beginn der Debatte die zuvor in Arbeitsgruppen formulierten acht Problemstellungen und ihre Lösungsansätze vorgestellt. Darunter ganz unmissverständlich: »Die Erwartungen an die EU wurden nicht erfüllt.« Der dieser Altersgruppe als »unendlicher Krisenmodus« erscheinende europäische Prozess sollte durch »einsehbare Krisenpläne« zumindest verständlicher werden. Wahrgenommen wurde auch ein wuchernder Egoismus innerhalb der Gemeinschaft, die doch ursprünglich...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 413 Wörter (2811 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.