Nicolas Šustr 30.11.2016 / Berlin

Leuchtturm mit 549 Betten

Sanierung des Charité-Hochhauses in Mitte nach fast drei Jahren beendet

»Wir freuen uns sehr darüber, unsere Patientinnen und Patienten künftig in diesem hochmodernen und attraktiven Umfeld versorgen zu können«, sagt Charité-Chef Karl Max Einhäupl an diesem Dienstag zum Abschluss der Sanierung des Bettenhochhauses in Mitte. Im Januar 2014 starteten die umfangreichen Bauarbeiten am Gebäude, das entkernt und wieder neu aufgebaut wurde. Es kam dabei nach Charité-Angaben weder zu Bauzeitverlängerungen noch zu Kostenüberschreitungen. »Die Charité kann nicht nur erstklassig heilen und forschen, die Charité kann auch bauen«, freut sich Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres (SPD).

Das sei nur gelungen, da alle Projektbeteiligten, »vom Vorstand über die eigenen Mitarbeiter bis hin zum Generalunternehmer« immer wieder an die Umsetzung des Kosten- und Zeitplanes erinnert hätten, sagt Christian Kilz, Bau-Chef de...

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