»Fidel ist tot, aber er starb ungeschlagen«

Hunderttausende Kubaner, Staats- und Regierungschefs verabschieden sich 
vom Revolutionsführer

Auf dem Platz der Revolution: »Wo ist Fidel?«, fragte etwa der nicaraguanische Präsident Daniel Ortega zu Beginn seiner Rede. »Ich bin Fidel. Ich bin Fidel«, schallte es von den trauernden Kubanern zurück.

Havanna. Hunderttausende Kubaner haben sich in Havanna von ihrem langjährigen Staatschef Fidel Castro mit einer Massenkundgebung verabschiedet. Auch zahlreiche Staats- und Regierungschefs linksgerichteter Regierungen waren am Dienstagabend (Ortszeit) zu der offiziellen Trauerfeier in die Hauptstadt gereist. »Fidel ist tot, aber er starb ungeschlagen«, sagte Ecuadors Präsident Rafael Correa auf dem Platz der Revolution.

Auch der griechische Premierminister Alexis Tsipras nahm teil. Er nannte Castro ein internationales Vorbild für den Unabhängigkeitskampf der Völker. Zugleich lobte er das »kostbare Vermächtnis« von Castro bei der Bildung, im Gesundheitswesen sowie in Wissenschaft und Kultur. Die Menschen schwenkten Fahnen und skandierten »Lang lebe die Revolution« und »Lang lebe Fidel«. Viele hielten Fotos des Verstorbenen in die Luft.

Der Präside...

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