Gute Zeiten für Sachsens Fische

Während Atlantischer Stör und Maifisch als ausgestorben gelten, hat sich der Atlantische Lachs etwas erholt. Das Wiederansiedlungsprogramm habe dazu geführt, dass sich der Lachs in der Elbe und in vielen Nebenflüssen tummelt. Auch in diesem Herbst seien die ersten Lachse in ihre Laichgewässer zurückgekehrt, seit Mitte Oktober wurden 18 Rückkehrer registriert. Auch Quappe und Bachforelle seien positive Beispiele.

Dresden. Den Fischen in Sachsen geht es besser als noch vor gut zehn Jahren. Wie aus dem neuen Fischatlas hervorgeht, gelten derzeit 39 Prozent der einheimischen Fische als bedroht oder ausgestorben, 2005 waren es noch rund 70 Prozent. Es gibt im Freistaat etwa 90 Fisch-, Krebs- und Rundmaularten, 58 gelten als heimisch. Norbert Eichkorn, Präsident des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, sprach von einer deutlichen Verbesserung, die auch auf eine bessere Gewässerqualität zurückzuführen sei.

In den Ja...

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