Werbung

Amnesty kritisiert Lage in Palmöl-Plantagen

Berlin. Amnesty International hat Menschenrechtsverletzungen in den Palmölplantagen einer indonesischen Firma angeprangert, die führende Konsumgüterhersteller wie Procter & Gamble, Nestlé oder Unilever beliefert. Demnach seien die Beschäftigten einem giftigen Unkrautvernichtungsmittel ausgesetzt. Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren müssten gefährliche Arbeit verrichten und könnten teils nicht mehr zur Schule gehen, weil sie Eltern helfen müssten, deren Zielvorgaben zu erfüllen. Arbeiterinnen erhielten »in extremen Fällen« einen Lohn von 2,50 US-Dollar pro Tag. Amnesty sprach mit 120 Arbeitern auf Plantagen von Tochterfirmen des Produzenten Wilmar. AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln