Wilfried Neiße 01.12.2016 / Berlin / Brandenburg

Vom Asylheim in Wohnungen und zurück

In Brandenburg müssen derzeit zahlreiche Flüchtlinge die ihnen zugewiesenen Wohnungen wieder verlassen und in Heime zurückziehen. »Diesen Trend zum Leidwesen der Betroffenen wollen wir wieder umkehren«, sagte Sozialministerin Diana Golze (LINKE) am Dienstag im zuständigen Landtagsausschuss. Das sei eine Folge der unerwartet rasch gesunkenen Zugangszahlen. Die Kreise seien nun bemüht, Unterbringungskosten zu sparen - und Wohnungen ließen sich schneller kündigen als große Heime.

Seit Jahresbeginn kamen laut Golze rund 11 300 Flüchtlinge nach Brandenburg, etwa 8400 seien aus Erstaufnahmeeinrichtungen an die Kommunen verteilt worden. Derzeit erreichen im Durchschnitt täglich 20 weitere Menschen diese Einrichtunge...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: