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Kreisfreie Städte wollen Spitzentreffen mit Woidke

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Brandenburg/Havel. Die von einem möglichen Verlust ihrer Kreisfreiheit betroffenen Städte Brandenburg/Havel, Cottbus und Frankfurt (Oder) haben ein Spitzengespräch mit Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke verlangt. Die bisherigen Aussagen des Landes zur künftigen Struktur und Entwicklung in den Kommunen im Falle einer Kreisgebietsreform seien ungenügend und widersprüchlich, teilte die Stadt Brandenburg/Havel am Dienstag mit. Deshalb verspreche man sich von einem Spitzengespräch mehr Klarheit. Die drei Städte kämpfen seit langem vehement gegen die Pläne der Landesregierung zur Kreisgebietsreform. Sie sehen vor, dass es in Brandenburg künftig nur noch zehn statt bislang 18 Kreise und kreisfreie Städte gibt. Von den bislang vier kreisfreien Städten würde nur Potsdam diesen Status behalten. dpa/nd

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