Denis Trubetskoy 01.12.2016 / Politik

Auf der Krim werden Diversanten gesucht

Mehrere Festnahmen durch den russischen Inlandsgeheimdienst / Ukraine weist Vorwürfe zurück

Als Diversionsakt wertete Russland die ukrainische Krim-Blockade an Kontrollpunkten zur Halbinsel wie Kalantschak im September 2015.

Drei Monate nach der kleinen Krise an der Krim-Grenze, als russische Sicherheitskräfte die Einreise angeblicher Saboteure aus der Ukraine verhindern konnten, die laut dem russischen Geheimdienst FSB Anschläge auf der Halbinsel planten, spitzt sich der Konflikt um die Krim wieder zu.

Auch diesmal geht es in die gleiche Richtung: Bereits am 10. November informierte der FSB auf seiner Webseite über die Festnahme einer Gruppe »ukrainischer Spione«, die angeblich für den Aufklärung des ukrainischen Verteidigungsministerium im Einsatz war.

Konkret handelte es sich zunächst um drei Männer, die dem FSB zufolge Anschläge vor allem auf wichtige Militärobjekte der Krim geplant haben sollen. Angeblich konnten die Mitarbeiter des FSB dabei auch Sprengsätze und schwere Waffen sicherstellen, die der Öffentlichkeit als Beweise präsentiert wurden. Die drei Männer - Alexej Styblikow, Alexej Besarab und Wladimir Dudko - gaben gegenüber dem FSB ...

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