Christian Klemm 01.12.2016 / Politik

Junge Union: Kundgebungen nur noch auf Deutsch

Nachwuchs von CDU und CSU plädiert für Verbot fremdsprachiger Demonstrationen / Ziemiak: Keine ausländischen Konflikte in der Bundesrepublik

Die Junge Union (JU) ist stets bemüht, sich in die Bundespolitik einzumischen. Mitunter stößt sie dabei auch in der Unionspartei auf Widerstand - so zum Beispiel mit dem Vorschlag des damaligen JU-Vorsitzenden Philipp Mißfelder, eine künstliche Hüfte für alte Menschen sollte nicht die Solidargemeinschaft bezahlen. Der neueste Streich der konservativen Nachwuchsorganisation dürfte den Mutterparteien dagegen gefallen: In der »Rheinischen Post« verlangt JU-Chef Paul Ziemiak ein Verbot fremdsprachiger Kundgebungen. »Wer in Deutschland bei Demonstrationen oder Protestkundgebungen reden will, sollte dies auf Deutsch tun«, erklärte er in dem Zeitungsinterview. »Wir wollen es vermeiden, dass andere Nati...

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