»Es gibt nur partielle Verbesserungen«

Daniel Hawkins über die Auswirkungen des Freihandelsabkommens der EU mit Kolumbien

Anfang November hat es zum zweiten Mal einen Austausch zwischen der EU-Botschafterin und Vertretern von sozialen Organisationen und den drei Gewerkschaftsdachverbänden über die Situation der Gewerkschaftsrechte in Kolumbien gegeben. Haben solche Treffen einen Effekt?
Diese Treffen sind zum einen Ergebnis des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und Kolumbien. In Kapitel Neun heißt es, dass es Raum für das Monitoring durch soziale Organisationen und Gewerkschaften geben soll. Aber in Kolumbien, wo das Abkommen im August 2013 in Kraft trat, hat es lange gedauert bis dieser Raum wirklich gewährt wurde. Die kolumbianische Regierung wollte nämlich daran teilnehmen, worauf sich die sozialen Organisationen gewehrt haben, und so kam es zur Verzögerung mit der Einrichtung der Gesprächsrunde. Die hat nun zum zweiten Mal stattgefunden.

Die EU-Botschafterin schien sehr zufrieden zu sein mit den Zuwächsen in der Handelsbilanz ...


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