Krise in Den Haag

Kritik am Weltstrafgericht

  • Von Olaf Standke
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Es waren keine einfachen Tage für Silvia Fernández de Gurmendi. Die 62-jährige Argentinierin ist Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofes, und der steckt in seiner bisher größten Krise, nachdem mehrere afrikanische Staaten ihren Rückzug aus Den Haag angekündigt haben und auch Russland, das das Römische Gründungsstatut von 1998 ohnehin noch nicht ratifiziert hatte, seine Zusammenarbeit beendete. So wurde die jüngste Konferenz der 124 Vertragsstaaten im niederländischen Parlaments- und Regierungssitz zum Lackmustest für das erste ständige Weltstrafgericht. Es verfolgt die schwersten Tatbestände des Völkerstrafrechts, die seit seiner Arbeitsaufnahme am 1. Juli 2002 begangen wurden: Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und nach den Änderungen des S...

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