AfD will Staatsvertrag kündigen

Rundfunkbeitrag

Dass die AfD nicht gerade zu den Freunden des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland zählt, ist seit langem bekannt. Der Rundfunkbeitrag, der von jedem Haushalt erhoben wird und der der Finanzierung der Programme von ARD, ZDF und des Deutschlandradios dient, gilt in AfD-Kreisen als »Zwangsgebühr«. Eine der bekennenden Gegnerinnen des Beitrages ist die Berliner Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei, Beatrix von Storch. Sie verweigert die Zahlung, weshalb ihr im April dieses Jahres das Konto gepfändet wurde.

Eine Abschaffung des Rundfunkbeitrags ist jetzt auch offiziell Linie der AfD. Dafür beantragt die Partei in den zehn Landesparlamenten, in denen sie vertreten ist, eine Kündigung des Rundfunkstaatsvertrags. Eine entsprechende Initiative der AfD-Landtagsfraktionen stellten die Parteivorsitzenden Jörg Meuthen und Frauke Petry am Montag in Berlin vor. Meuthen sagte, seine Partei lehne das Prin...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 429 Wörter (3097 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.