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Geheimdienst argwöhnt: Kuchen für den Kampf?

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Hannover. Böses hinter süßem Gebäck vermutet Niedersachsens Verfassungsschutz. Er hat Stände im Visier, an denen Muslime in Großstädten bunte Muffins und verzierte Kuchen gegen Spenden abgeben. Diese sollen beispielsweise Brunnen im Tschad oder syrischen Waisenkindern zugute kommen. Nach Ansicht der Verfassungsschützer ist nicht auszuschließen, dass Gelder aus diesen »Cake Day« genannten Aktionen auch an islamistischen Gruppierungen fließen - für ihren Kampf in Syrien. Unter den Anmeldern der Gebäckstände sind laut Erkenntnis der Behörde auch Personen, die mit islamistischen, dem Nachrichtendienst bekannten Vereinen in Verbindung stehen. Das bestärkt die Verfassungsschützer offenbar in ihrem Argwohn. haju

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