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Hochgerüstetes Hamburg

Mehr als 13 000 Polizisten sollen in der Hansestadt für Sicherheit sorgen - Kritiker warnen vor Einschränkung von Grundrechten

  • Von Folke Havekost, Hamburg
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Rund ums Rathaus und das Messegelände im alternativ geprägten Karolinenviertel sind seit Mittwoch Sicherheitszonen abgesperrt. 13 200 Polizisten sollen die OSZE-Konferenz schützen, selbst die Chefin der Soko »Castle« gegen Wohnungseinbrüche (ein großes Hamburger Thema im vergangenen Herbst) wurde für den Gipfel abgestellt. Die Bundeswehr hält Kampfflugzeuge für die Sicherung des Luftraums bereit, am Boden stehen 62 Kampfhunde zur Verfügung. »Wir haben uns seit Monaten hochprofessionell auf diesen Einsatz vorbereitet und verfügen über hervorragendes technisches Equipment«, erklärt Gesamteinsatzleiter Hartmut Dudde: »Die Abwicklung des Einsatzes ist jetzt polizeiliches Handwerk.«

Bernd Krösser, Staatsrat der Innenbehörde, drückte es plakativer aus: »Wir werden in der Lage sein, jeden Krawallmacher schnell und effektiv aus dem Verkehr zu ziehen.« Ende November hatte sich die Gruppe »noOSZE noG20« zu einem Brandanschlag bekannt, bei d...


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