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Kaffee für den Frieden

In der DR Kongo soll der Kaffeeanbau Existenzen sichern

  • Von Katja Neuendorf, SODI
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

In der konfliktreichen Demokratischen Republik Kongo ist die Bewahrung von grundlegenden Menschenrechten längst nicht gefestigt. Insbesondere der umkämpfte Osten des Landes ist nach wie vor sehr unsicher. Um den Frieden zu wahren, brauchen die Menschen hier dringend alternative Möglichkeiten der Einkommens- und Existenzsicherung - nachhaltiger Kaffeeanbau ist eine davon.

Jahrzehntelange Ausbeutung und Konflikte haben die Demokratische Republik Kongo zu einem der ärmsten Länder der Welt gemacht. 90 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. Neben Gewalt, Diskriminierung und unzureichender Grundversorgung mangelt es in der DR Kongo massiv an der Beachtung grundlegender Arbeitsnormen, wie dem Verbot der Kinderarbeit.

Der Global Slavery Index 2016 spricht von 45,8 Millionen Menschen, die weltweit in moderner Sklaverei ausgebeutet werden. 873 100 von...


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