Carla Penderock, SODI 15.12.2016 / Politik
nd-Soliaktion 2016

Fair-Trade-Kaffee aus der DR Kongo

Fairer Handel soll Kleinbauern eine Perspektive geben. Was fehlt, ist ein Zertifikat.

Kleinbäuerin Maguno kann durch den Kaffeeanbau inzwischen die Schulgebühren ihrer Kinder bezahlen.

Kaffee ist das bekannteste Fair-Trade-Produkt in europäischen Supermarktregalen. Das weiß auch Maguno, fünffache Mutter und Kaffeebäuerin aus Lemera im Südosten der Demokratischen Republik Kongo: »Wir haben von der Zertifizierung gehört. Ich habe verstanden, dass zertifizierter Kaffee von internationalen Käufern bevorzugt wird und uns Kaffeebauern Vorteile bringt.«

Maguno ist eine der Bäuerinnen, die als Mitglied der Kooperative KOC von den Maßnahmen profitiert, die SODI´s kongolesische Partnerorganisation UGEAFI vor Ort durchführt. »Kaffee ist für mich wie mein Vater und meine Mutter. Dank des Kaffeeanbaus kann ich heute Krankenhausgebühren bezahlen und sogar die Schulgebühren aller meiner Kinder finanzieren«, erzählt Maguno. Durch die Unterstützung von SODI und KOC habe sie viel gelernt und die Qualität ihrer Produktion verbessern können. »Aber noch erhalte ich nicht immer den besten Preis für meinen Kaffee. Und für Investitione...

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