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Erfurt: Neuer Vorschlag für Moschee-Standort

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Erfurt. Die Bürgermeisterin von Erfurts Ortsteil Marbach hat erneut das Universitätsgelände als möglichen Standort für den Neubau einer Moschee ins Gespräch gebracht. Das wäre eine ideale Variante, sagte Katrin Böhlke (parteilos). An der Hochschule gebe es Studenten verschiedener Glaubensrichtungen. In ihrem Ortsteil sei das dagegen nicht der Fall. »Außerdem verfügt die Universität über eine Professur für Islamwissenschaften«, ergänzte Böhlke. Ob ein Bau dort möglich sei, wisse sie allerdings nicht. »Es gehört nicht zu meinen Aufgaben, das zu prüfen«, sagte sie. Die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde will in Marbach eine Moschee bauen. Nach Angaben von Gemeindesprecher Suleman Malik prüfte die Stadtverwaltung bereits eine entsprechende Bauvoranfrage für ein etwa 4000 Quadratmeter großes Grundstück und gab bereits grünes Licht dafür. Malik bezeichnete den Vorschlag Böhlkes als Ablenkungsmanöver. »Ich kann nur mit dem Kopf schütteln.« dpa/nd

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