Ermittlungen nach Bombenfunden

Zwölfjähriger aus Ludwigshafen steht unter Verdacht / Bundesanwälte eingeschaltet

Karlsruhe. In Ludwigshafen soll sich ein Zwölfjähriger so weit religiös radikalisiert haben, dass er Anschläge verüben wollte. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe bestätigte am Freitag, die Ermittlungen zum Fund einer Nagelbombe in Ludwigshafen am 5. Dezember übernommen zu haben. Der ermittelte Junge soll insgesamt zwei Anschlagsversuche unternommen haben. Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins »Focus« wurde er womöglich durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gesteuert.

Die Bundesregierung reagierte alarmiert auf den Fall. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, es müsse nun gründlich ermittelt werden. »Das ist natürlich eine Meldung, die jeden aufschrecken lässt.«

Wegen seines Alters ist der Junge strafunmündig, er befindet sich in der Obhut des Jugendamts. Deswegen gehe von ihm kei...

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