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Hintergrund für Schlägerei noch unklar

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Eisenhüttenstadt. Mehr als eine Woche nach der Massenschlägerei in der Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt ist der Hintergrund für die Auseinandersetzung weiter unklar. Da an der Schlägerei bis zu 40 Personen beteiligt waren, müssen noch zahlreiche Beteiligte vernommen werden, sagte Oberstaatsanwalt Ulrich Scherding am Montag. An der Auseinandersetzung vor zehn Tagen waren Tschetschenen, Albaner und Afrikaner beteiligt. Drei Asylbewerber erlitten schwere Verletzungen durch Messerstiche. Alle drei seien nach Operationen im Krankenhaus außer Lebensgefahr, sagte Scherding. Vier weitere Menschen wurden leicht verletzt, darunter ein Wachschützer. Das Heim »Unterschleuse« ist eine nahe gelegene Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt und verfügt über bis zu 1000 Plätze. dpa/nd

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