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VW einigt sich mit US-Behörden

San Francisco. 15 Monate nach Bekanntwerden des Abgasskandals hat VW mit den US-Behörden nun auch einen Kompromiss für Diesel mit größeren Motoren gefunden. VW habe zugestimmt, Rückkäufe für rund 20 000 der 80 000 3,0-Liter-Fahrzeuge mit illegaler Abgastechnik anzubieten, sagte Richter Charles Breyer am Dienstag. Bei den restlichen Autos solle es eine Rückrufaktion geben. Scheitert die Umrüstung, würde ein Rückkauf fällig. Die Einigung betrifft teure Modelle wie Porsche Cayenne und VW Touareg. Zusätzlich muss VW 225 Millionen Dollar in einen Umweltfonds einzahlen und mit 25 Millionen die Nutzung emissionsfreier Autos unterstützen. In Deutschland darf VW nach Freigabe des Kraftfahrtbundesamtes nun auch die restlichen Motoren umrüsten, teilte VW mit. dpa/nd

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