Biathlon im Zwielicht

Am Donnerstag stellt sich der Vorstand des Weltverbandes IBU dem Thema russisches Dopingsystem

  • Von Jirka Grahl
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Nun steht also im Biathlon der nächste Boykott bevor - wie bei den Skeletonsportlern durch Lettland wurde er von einem nationalen Sportverband des früheren Ostblocks angekündigt: Tschechiens Biathleten erklärten, sie würden nicht zum Weltcup ins russische Tjumen (9. bis 12. März) reisen. »Es ist an der Zeit, dass Verbände laut aussprechen, über was hinter verschlossenen Türen gesprochen wird«, sagte der Jiri Hamza, Präsident des tschechischen Verbandes, gegenüber der Tageszeitung »Mladá fronta Dnes«. Die Gesamtweltcupsiegerin Gabriela Koukalova wird demnach in Tjumen fehlen.

Zuvor hatte bereits Großbritannien seinen Startverzicht für Tjumen postuliert. »Der Vorstand hat die einstimmige Entscheidung getroffen, den Weltcup in Tjumen zu boykottieren«, so zitiert die Website »FasterSkier.com« eine Mail des Generalsekretärs der Britischen Biathlon-Union, Mark Goodson.

In der westsibirischen Stadt sollen nach dem Willen der Interna...

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