Wie Tim Taylor, nur besser

Der Youtuber Fynn Kliemann demonstriert eindrucksvoll, wie man grandios scheitern und dabei trotzdem anderen die Welt erklären kann

  • Von Florian Brand
  • Lesedauer: ca. 7.0 Min.

Eigentlich dachte ich, wir klatschen da sechs Fliesen und ein bisschen Mörtel an die Wand und dann passt das schon«, sagt Fynn Kliemann mit einem Grinsen, während er an seinem Steak knabbert und über den letzten Dreh sinniert. »Das ist mit Abstand das aufwändigste Projekt, das wir je angegangen sind«, ergänzt er und starrt gedankenverloren vor sich auf den runden Küchentisch im ersten Stock des »Herzens«, wie das Haupthaus des Kliemannslandes genannt wird. Fast alles in diesem Raum hat der schlaksige Norddeutsche selbst gebaut. »Das sagst du bei jedem Projekt«, erwidert Ian, der an den zwei strombetriebenen Herdplatten steht und kocht. Vier Rindersteaks und zwei Hühnerschnitzel liegen bereits auf dem Tisch in der noch dürftig eingerichteten Küche, die eher an eine Studenten-WG als an ein (semi)-professionelles Produktionsstudio für Youtube-Filmer erinnert. Viel Holz, ein paar leere Bierflaschen, hier und da Gaffa, kein fließendes Wasse...

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