Und was sagt eigentlich der »Föhrrer« dazu?

Gerade angesichts eines europäischen Rechtsrucks müssen wir über Rechtsradikale lachen.

  • Von Robert D. Meyer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Oliver Kalkofe? Den Namen des Satirikers verbindet man mit Parodien auf Kosten von Personen, deren unerschöpflicher Geltungsdrang sie ins Fernsehen trieb: egal ob für fünf Minuten Ruhm im Rampenlicht, Krakeelen am Ballermann, Insekten verspeisend im Dschungelcamp oder in der Parallelwelt des Schlager- und Volksmusikuniversums, wo das Kleinbürgertum noch immer dem Mief der verklärten Vergangenheit hinterhertrauert.

Doch Kalkofe, er war und ist im Laufe seiner Karriere immer auch politischer Kommentator gewesen. In seiner TV-Satiresendung »Mattscheibe« haben Parodien über stramme Neonazis genauso einen festen Platz wie zu Vertretern der »Neuen Rechten«. Pegida unter dem Deckmantel des »besorgten Bürgers« traf es genauso wie den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke, dessen mediale Strategie Kalkofe im Zusammenhang mit dem Auftritt des Deutschlandfähnchen schwingenden völkischen Nationalisten im ARD-Talk von Günther Jauch als »rudelorientie...

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