Alles auf Anfang für die Zukunft

Das Basler Büro Herzog & de Meuron gewinnt den Wettbewerb für das »Museum des 20. Jahrhunderts«

  • Von Anita Wünschmann
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

»Jetzt haben wir den Schlamassel«, hat meine Großmutter immer gesagt, wenn irgendeine halbherzige Idee Realität geworden war. Seit Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) im November 2014 die Initiative für den Neubau ergriffen hatte und 200 Millionen Euro Bundesmittel für einen Erweiterungsbau der Neuen Nationalgalerie zugesagt wurden, halten sich Ablehnung und Befürwortung eines solchen Bauvorhabens die Waage. Hauptmanko: Es gab keinen klärenden städteplanerischen Wettbewerb vorab. Das Grundstück an der Potsdamer Straße, eigentlich recht einleuchtend, hielten viele für eine Fehlentscheidung gegenüber dem langjährigen Vorhaben, den Erweiterungsbau an die Sigismundstraße hinter der neuen Nationalgalerie anzuschließen.

Die Zeit drängte. Die Mäzene wollten ihre Sammlungen gut untergebracht wissen. Berlin sollte endlich seine Schätze des 20. Jahrhunderts ausbreiten können; das Kulturforum mit seinen prominenten Einzelbauten ein leben...

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