Werbung

Signalfeuer setzte Wald in Flammen

München. Mit einem Signalfeuer setzte ein verunglückter Bergwanderer in Oberbayern versehentlich rund hundert Hektar Wald und Wiese in Flammen. Er war zur Silvesternacht mit einem Freund auf den Jochberg bei Bad Tölz gestiegen, um dort den Jahreswechsel zu feiern, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Kurz nach Mitternacht stürzte der 32-Jährige aus zunächst unbekannter Ursache etwa hundert Meter ab, brach sich ein Bein und rief mit seinem Handy um Hilfe. Um zusätzlich auf sich aufmerksam zu machen, zündete er ein Signalfeuer. Das geriet dann jedoch außer Kontrolle. Mehr als hundert Feuerwehrkräfte bekämpften schließlich die Flammen - unter anderem mit fünf Hubschraubern aus der Luft. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!