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FARC-Guerilla hinterlässt umkämpftes Vakuum

Bogotá. Gut einen Monat nach der Unterzeichnung eines Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und der Farc-Guerilla in Kolumbien kämpfen rivalisierende Untergrundgruppen um die befreiten Gebiete. Entlang der Pazifikküste sei es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der ELN-Guerilla und dem Golf-Clan gekommen, meldete die kolumbianische Polizei am Dienstag (Ortszeit). Präsident Juan Manuel Santos rief die ELN auf Twitter erneut dazu auf, alle Entführten in ihrer Gewalt freizulassen, um die Friedensverhandlungen voranzubringen. »Kolumbien will nicht mehr über das Thema Entführung reden«, schrieb Santos in dem sozialen Netzwerk. dpa/nd

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