Werbung

Kölner Polizei arbeitet Silvestereinsatz auf

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Köln. Der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies hat zur Aufarbeitung des Polizeieinsatzes in der Silvesternacht in Köln eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Es gehe etwa um die Frage, warum auch in diesem Jahr so viele junge Nordafrikaner nahezu zeitgleich nach Köln gekommen seien, erklärte Mathies am Mittwoch in Köln. Die Arbeitsgruppe solle prüfen, ob es Hinweise auf Verbindungen zwischen den Gruppen junger Männer gibt und ob sie verabredet waren. Dafür würden die vorhandenen Personaldaten im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten überprüft, erläuterte der Polizeipräsident. Die Erkenntnisse sollen nach seinen Worten in die Einsatzplanung für zukünftige Großveranstaltungen einfließen. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!