Werbung

Soldatenmeuterei in der Elfenbeinküste

Bouaké. Zwei Tage nach dem Beginn einer Meuterei von Soldaten ist die Lage in der Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire) weiterhin angespannt. Obwohl Präsident Alassane Ouattara in dem Streit um Solderhöhungen am Samstag eine Einigung verkündete, setzten die Soldaten am Abend den Verteidigungsminister des Landes fest. Nach zwei Stunden wurde er wieder freigelassen. Die Meuterei hatte am Freitag in der zweitgrößten Stadt Bouaké begonnen. Die Soldaten fordern u. a. eine Erhöhung ihres Soldes und bessere Unterkünfte. Am Samstag hatte der Protest auch andere Städte wie die Wirtschaftsmetropole Abidjan erfasst. AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!