Wenige Fälle von Betrug durch Flüchtlinge

Potsdam. Bislang gibt es nur wenige Fälle von Sozialbetrug durch Flüchtlinge. Bis Ende November seien nur 14 Fälle in der Kriminalstatistik erfasst worden, sagte das Innenministerium auf Anfrage. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres seien es fünf Fälle gewesen. »Angesichts des starken Anstiegs der Zahl der Asylsuchenden ist der Anstieg insgesamt nicht verwunderlich«, sagte Ministeriumssprecherin Susann Fischer. Laut Asylbewerberleistungsgesetz steht jedem Flüchtling monatlich ein Taschengeld von 135 Euro zu. Wer außerhalb einer Aufnahmeeinrichtung lebt, erhält 216 Euro. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!