»Wir sagen jetzt ...

Kathrin Gerlof über neueste Erkenntnisse aus der Gekröse-Wissenschaft und Platzreservierungen in der Hölle

  • Von Kathrin Gerlof
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

... dass wir im Körper ein Organ haben, das bislang nicht als solches anerkannt worden ist.« Professor Calvin Coffey von der Universität Limerick in Irland hat zuerst der medizinischen Fachwelt und dann uns erklärt, dass wir fortan mit dem Gedanken leben müssen, unser Gekröse sei mehr, als wir immer glaubten. Nämlich vollwertig und ein Organ - nicht einfach eklig und bei einer Bauchverletzung das Erste, was uns im schlimmsten Fall in die Hände fällt. Die Zeitungen schreiben, dass allein die Anerkennung des Gekröses (Mesenterium genannt und das klingt irgendwie auch netter) als anatomische und funktionelle Einheit zu völlig neuen Erkenntnissen führen könne. Und weil das so ist, soll sich zu den hoch anerkannten Disziplinen der Gastroenterologie, Neurologie und Proktologie (am Stammtisch wird der Proktologe manchmal verschämt »Popodoktor« genannt) die Mesenterologie gesellen.

Politisch lässt sich das nur in eine Richtung ausschlacht...

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